Posts by ChrisRJ
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Das bedeutet schlicht, dass die Funktionalitaet irgendwann in der Zukunft implementiert wird.
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Ich habe das Finanzamt (in mehreren Staedten) eigentlich immer als recht kooperativ wahrgenommen. Hast Du da schon gefragt, ob sie in Deinem Fall eine Ausnahme machen?
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Vielleicht sollte es dann neben den bestehenden Versionen einfach eine vierte Version für Entwickler geben oder ein kostenpflichtiges Modul, aus deren Lizenzgebühren sich die API trägt.

So war es auch gemeint gewesen. Aber schlussendlich ist es in meiner Wahrnehmung mit hoher Wahrscheinlichkeit eine theoretische Diskussion. Angesichts der "Geburtswehen" mit der Linux-Version sehe ich nicht, wie das bestehende Team so etwas zeitnah (<12 Monate) liefern sollte. Und ja, ich vermute auch, dass es fuer die Mehrheit der Kunden nicht kritisch ist.
Mal sehen, wie sich der Markt insgesamt entwickelt. Auch als nicht-Fanboy bin ich mir sicher, dass KI hier mit Sicherheit fuer grosse Aenderungen sorgen wird. Und selbst ohne KI kann man in der Buchhaltung schon extrem viel automatiseren. Letztlich war das auch der Grund fuer meine Frage. Jetzt habe ich das halt ausserhalb von Taxpool gebaut und schiebe die Daten per DATEV Import rein.
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Schlimmer finde ich die Programme, die zwar eine API anbieten, aber eben keine vernünftige FiBu und dann auch noch zu Preisen, die ich für die gebotene Leistung nicht für angemessen halte.
Übergangslösungen sind ja oft jene, die am längsten genutzt werden.

Dass die API ausgerechnet bei Taxpool vermisst wird kann ich nachvollziehen. Es ist halt ein konkurrenzlos günstiges und doch vollständiges Buchhaltungsprogramm. Da fällt es schwer auf etwas anderes zu wechseln, selbst wenn dort eine API geboten wird.
Gehe ich alles mit.
Und damit keine Missverstaendnisse aufkommen: Ich habe sicher nicht die Erwartung, dass ich fuer den jetzigen Preis das API noch kostenlos dazubekomme. Zumindest mir persoenlich waere das auch einen deutlichen Preisaufschlag wert.
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Kurz gesagt: Der Verbesserungsvorschlag, wird wohl per REST-API angegangen ohne dass ein Zeitraum wirklich planbar ist.
So wird es wohl in der Tat sein. Das Problem, jedenfalls fuer mich, ist, dass die Welt nicht stehenbleibt und eine FiBu ohne vernuenftige API ein echtes Problem darstellt. Ich habe mir als Uebergangsloesung etwas gebaut, aber das ist auf Dauer keine Loesung. Ich mag Taxpool und wuerde gerne dabei bleiben. Es wird fuer mich aber zunehmend schwierig, was schade ist.
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Wenn in der Buchungsmaske Stapel eingestellt ist [..]
Genau hier bin ich mehrfach "in die Falle getappt". Nach einer Recherche in Journal-Buchungen hatte ich vergessen gehabt, wieder auf Stapel-Ansicht umzustellen. Der Import danach war dann auch gleich festgeschrieben. Jedenfalls so meine Erinnerung, ist schon laenger her.
Insofern waere eine Warnung beim Import direkt ins Journal eine feine Sache ...
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Funktioniert tadellos!
Zugriff von allen Rechnern im LAN. Weder beim Mandantenwechsel noch beim beenden irgendwelche Fehler- oder Hinweis-Meldungen.
Freut mich (ehrlich!).
Es sollte nur niemand daraus ableiten, dass es unter auch nur leicht anderen Bedingungen immer noch funktioniert. Geschweige denn, dass es eine empfehlenswerte Loesung ist.
Am Ende des Tages muss ein File Server (und nichts anderes wird damit umgesetzt) unter mehr oder weniger allen Umstaenden die Sicherheit der Daten garantieren. Bei Datenbanken ist das alleine schon deshalb nicht trivial weil ein lokales Filesystem ein Block Device ist und ein SMB Share ein Character Device. Nach aussen praesentieren sie sich sehr aehnlich. Aber unter der Haube gibt es jede Menge Unterschiede. Das kombiniert mit Hardware, die ggf. am Limit betrieben wird (u.a. abhaengig von Modell und Firmware Version) macht es nicht besser.
Ich sage nicht, dass es nicht (sogar dauerhaft) funktionieren kann. Aber die Wahrscheinlichkeit von Datenverlusten ist deutlich hoeher als bei lokalem File System und Backup auf eine USB-Platte an der FritzBox.
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Ich kann mich wirklich allen Punkten von reddig.hamburg nur vollumfaenglich anschliessen!
Die fehlenden APIs sind aus meiner Sicht ein grosser Minuspunkt und kommerziell ein echtes Langfristrisiko. Insofern ist mir unverstaendlich, dass das Thema zumindest nach aussen vom Hersteller nicht mit hoeherer Prio behandelt wird. Das bedeutet ja nicht, dass es morgen implementiert ist. Aber ohne verlaessliche(!) Infos fange ich an mir Gedanken ueber eine Migration zu machen, weil die negativen Auswirkungen einer fehlenden API immer groesser werden.
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Ich weiss, das war nicht die Frage.
Aber BITTE, BITTE auf keinen Fall einen USB-Stick fuer auch nur ansatzweise wichtige Daten verwenden.
Wenn bisher nichts passiert ist, freue ich mich sehr fuer Dich. Aber USB-Sticks (ausser Spezialmodelle, die nur im Enterprise Bereich vertrieben wurden und wirklich teuer sind) sind notorisch unzuverlaessig. Eine kleine 2,5" USB-Festplatte ist voellig ok.
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Klasse, vielen Dank !!!
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Auch fuer mich ist das eine Frage.
Zum Hintergrund: Ich nutze das Feld Fremdbeleg, um eine Verknuepfung mit Dokumenten in einem externen DMS herzustellen.
Die Buchungen selber werden als CSV mittel Lua-Skript (minimal geaendertes Beispiel Skript) importiert. Dabei sollte die schon exisiterende Fremdbelegnr. auch gesetzt werden.
Als Notnagel habe ich diese DMS ID aktuell in den Belegtext gepackt (als "[DMS:123]"). Aber das sollte eigentlich nicht noetig sein.
Ich bin auch fuer Vorschlaege, wie das anders (DATEV Import?) adressiert werden kann.
Vielen Dank!
EDIT:
Interessanterweise wird bei der Auswahl der zu importierenden Datensaetze das Feld Fremdbeleg sogar in der letzten Spalte angezeigt.
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Das Thema, dass der portable Installer jedes Mal die Anpassung von Pfad und "Aktualisierung bestehender Installation" erfordert habe ich auch. Nicht der Weltuntergang, aber schoen ist es nicht.
Vielleicht kann man ja ueber ein Verzeichnis "~/.Taxpool" (oder ein vergleichbares Konstrukt) nachdenken, in dem die notwendigen Daten hinterlegt werden. Dann koennte auch gleich der richtige (=portable) Installer gestartet werden.
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Man muss sich schon selbst in diese Grundlagen einarbeiten
Irgendwelche Literaturempfehlungen?
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Und wenn alle Stricke reissen, ist die Abgabe der USt-Erklaerung via ELSTER auch noch moeglich.
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Zur eigentlichen Frage kann ich leider nicht helfen. Aber ChatGPT und Buchhaltung passt nicht zusammen. Ich hatte spasseshalber mal nach einem simplen Buchungssatz gefragt. Es gab weder die Kontonummer, noch die Bezeichnung und zusammen dann natuerlich erst recht nicht. Als ich ChatGPT dann gesagt habe, dass das falsch ist, wurde dies bestaetigt und der naechste Anlauf genommen. Ergebnis genauso katastrophal. Nach dem dritten Mal habe ich es aufgegeben.
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Nach meiner Recherche ist Paperless NGX auf technischer Ebene nicht revisionssicher. Nur falls das hier relevant sein sollte. Es gibt wohl Leute, die sich vom Finanzamt das ok geholt haben, dass in Kombination mit einem geeigneten Prozess der GoBD-konforme Einsatz moeglich ist. Ich bin deshalb erstmal bei ecoDMS geblieben.