Posts by ChrisRJ

    Funktioniert tadellos!
    Zugriff von allen Rechnern im LAN. Weder beim Mandantenwechsel noch beim beenden irgendwelche Fehler- oder Hinweis-Meldungen. :)

    Freut mich (ehrlich!).

    Es sollte nur niemand daraus ableiten, dass es unter auch nur leicht anderen Bedingungen immer noch funktioniert. Geschweige denn, dass es eine empfehlenswerte Loesung ist.

    Am Ende des Tages muss ein File Server (und nichts anderes wird damit umgesetzt) unter mehr oder weniger allen Umstaenden die Sicherheit der Daten garantieren. Bei Datenbanken ist das alleine schon deshalb nicht trivial weil ein lokales Filesystem ein Block Device ist und ein SMB Share ein Character Device. Nach aussen praesentieren sie sich sehr aehnlich. Aber unter der Haube gibt es jede Menge Unterschiede. Das kombiniert mit Hardware, die ggf. am Limit betrieben wird (u.a. abhaengig von Modell und Firmware Version) macht es nicht besser.

    Ich sage nicht, dass es nicht (sogar dauerhaft) funktionieren kann. Aber die Wahrscheinlichkeit von Datenverlusten ist deutlich hoeher als bei lokalem File System und Backup auf eine USB-Platte an der FritzBox.

    Ich kann mich wirklich allen Punkten von reddig.hamburg nur vollumfaenglich anschliessen!

    Die fehlenden APIs sind aus meiner Sicht ein grosser Minuspunkt und kommerziell ein echtes Langfristrisiko. Insofern ist mir unverstaendlich, dass das Thema zumindest nach aussen vom Hersteller nicht mit hoeherer Prio behandelt wird. Das bedeutet ja nicht, dass es morgen implementiert ist. Aber ohne verlaessliche(!) Infos fange ich an mir Gedanken ueber eine Migration zu machen, weil die negativen Auswirkungen einer fehlenden API immer groesser werden.

    Ich weiss, das war nicht die Frage.

    Aber BITTE, BITTE auf keinen Fall einen USB-Stick fuer auch nur ansatzweise wichtige Daten verwenden.

    Wenn bisher nichts passiert ist, freue ich mich sehr fuer Dich. Aber USB-Sticks (ausser Spezialmodelle, die nur im Enterprise Bereich vertrieben wurden und wirklich teuer sind) sind notorisch unzuverlaessig. Eine kleine 2,5" USB-Festplatte ist voellig ok.

    Auch fuer mich ist das eine Frage.

    Zum Hintergrund: Ich nutze das Feld Fremdbeleg, um eine Verknuepfung mit Dokumenten in einem externen DMS herzustellen.

    Die Buchungen selber werden als CSV mittel Lua-Skript (minimal geaendertes Beispiel Skript) importiert. Dabei sollte die schon exisiterende Fremdbelegnr. auch gesetzt werden.

    Als Notnagel habe ich diese DMS ID aktuell in den Belegtext gepackt (als "[DMS:123]"). Aber das sollte eigentlich nicht noetig sein.

    Ich bin auch fuer Vorschlaege, wie das anders (DATEV Import?) adressiert werden kann.

    Vielen Dank!

    EDIT:

    Interessanterweise wird bei der Auswahl der zu importierenden Datensaetze das Feld Fremdbeleg sogar in der letzten Spalte angezeigt.

    Das Thema, dass der portable Installer jedes Mal die Anpassung von Pfad und "Aktualisierung bestehender Installation" erfordert habe ich auch. Nicht der Weltuntergang, aber schoen ist es nicht.

    Vielleicht kann man ja ueber ein Verzeichnis "~/.Taxpool" (oder ein vergleichbares Konstrukt) nachdenken, in dem die notwendigen Daten hinterlegt werden. Dann koennte auch gleich der richtige (=portable) Installer gestartet werden.

    Zur eigentlichen Frage kann ich leider nicht helfen. Aber ChatGPT und Buchhaltung passt nicht zusammen. Ich hatte spasseshalber mal nach einem simplen Buchungssatz gefragt. Es gab weder die Kontonummer, noch die Bezeichnung und zusammen dann natuerlich erst recht nicht. Als ich ChatGPT dann gesagt habe, dass das falsch ist, wurde dies bestaetigt und der naechste Anlauf genommen. Ergebnis genauso katastrophal. Nach dem dritten Mal habe ich es aufgegeben.

    Nach meiner Recherche ist Paperless NGX auf technischer Ebene nicht revisionssicher. Nur falls das hier relevant sein sollte. Es gibt wohl Leute, die sich vom Finanzamt das ok geholt haben, dass in Kombination mit einem geeigneten Prozess der GoBD-konforme Einsatz moeglich ist. Ich bin deshalb erstmal bei ecoDMS geblieben.

    Am Ende ist mir als User immer lieber, wenn ich alles aus einem Guss bekomme. - Schwere Entscheidung

    Das geht wohl den meisten so. Problem ist nur, dass es in der Realitaet frueher oder spaeter an Grenzen stoesst. Selbst wirklich grosse Firmen haben neben z.B. SAP noch viel andere Software im Einsatz. Und diese Programme muessen "miteinander reden". (Das ist ein wirklich grosser Markt mit global vielen Milliarden Umsatz.)

    Der Grund sind (etwas abstrahiert) entweder Anforderungen, die der Anbieter nicht bei sich umsetzen moechte. Das ist legitim und kommt hier im Forum ja auch regelmaessig zur Sprache. Fuer mich voellig ok, wenn Taxpool bestimmte Dinge nicht einbauen/anpassen moechte.

    Oder der Kunde hat einen Prozess, der mehrere Programme umfasst. Auch dann ist das mit "einem Guss" schwierig.

    Wenn Taxpool zu dem Ergebnis kommt, oder schon gekommen ist, dass ein API wirtschaftlich keinen Sinn macht, dann ist das so. Und ich muss es, wenn auch mit Bedauern, akzeptieren. Es waere aus meiner Sicht, wie schon an anderer Stelle geschrieben, aber auch die Moeglichkeit neue Umsaetze zu generieren. Und nicht zu vergessen: Wenn ich Taxpool via API mit anderen Programmen verbunden habe, ist es deutlich schwieriger auf eine andere Fibu zu wechseln.

    Dem moechte ich mich anschliessen. Und als Ergaenzung: Ich faende es voellig ok, wenn ich die API als Zusatzmodul zu einem vernuenftigen Preis separat kaufen muss. Denn natuerlich muss diese zusaetzliche Arbeit ja irgendwie finanziert werden.

    Was das Thema Umsetzung (sicher erst nach dem Linux/Mac Release) angeht, gibt es Moeglichkeiten, den Aufwand fuer das Taxpool Team zu reduzieren. Das ist im Enterprise Bereich nicht unueblich und kann fuer beide Seiten sehr hilfreich sein.

    In Hinblick auf die kommende Linuxversion, wo standardmäßig im System bei Dateien bzgl. Groß/Kleinschreibun unterschieden wird, ist zu empfehlen, immer Kleinschreibung zu verwenden.

    Nichts fuer ungut, aber solche Aussagen machen mich ein bisschen nervoes, wenn sie so "pauschal" erfolgen.

    Ich habe kein Problem damit, sowas bei Neueingabe von Dateinamen zu beruecksichtigen. Es gibt genug Software, gerade auch aus dem sog. Enterprise-Bereich, wo derartige Einschraenkungen relativ haeufig vorkommen. Dito, nur umgekehrt (Grossbuchstaben), auch in Richtung Mainframe bzw. alter Cobol-Anwendungen.

    Ist es moeglich, hier ein paar Details zu nennen? Ich mache, wenn gewuenscht, auch gerne einen neuen Thread dazu auf.

    Danke und Gruss
    Chris

    Solange eine regelmäßige Sicherung auf einen anderen anderen Datenträger erfolgt, ist die Gefahr doch lediglich, dass die zuletzt vorgenommenen Arbeiten verloren sein können. Also nach der Arbeit immer extern sichern.

    Korrekt. Nur leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Leute, die mit USB-Sticks arbeiten, sich dieser Thematik meist nicht bewusst sind. Und dann wird eher selten bis garnicht gesichert. Daher meine dringliche Warnung.

    wir haben auf einem USB-Stick Taxpool als Portable Version installiert. Dann auf dem Stick eine "Testfirma" und auch unsere eigene Firma angelegt.

    Im Zweifelsfall ist das extrem bedenklich bzgl. der Datensicherheit. Praktisch alle USB-Sticks, die man als Privatperson kaufen kann, sind nicht wirklich "haltbar". Es gibt Ausnahmen in Enterprise-Umfeld, die sind preislich aber meist teurer als eine kleine externe SSD. Zu letzterer wuerde ich dringend als Ersatz fuer den USB-Stick raten. Und so oder so natuerlich immer ein Backup.