Posts by Taxoloop

    Soweit aus Deinen Beiträgen hervorgeht, verwendest Du Taxpool schon seit einigen Jahren, mindestens seit dem Update auf die Version 2024.
    Dir dürfte dann auch bekannt sein, dass die ELSTER-Formulare immer erst in der Version des Folgejahres enthalten sind und für die neue Jahresversion eben auch die Updategebühren anfallen, die ja dann auch das nächste Buchungsjahr und entsprechende Updates beinhalten.

    Es wird also nicht für ein Buchungsjahr doppelt bezahlt.

    Wenn Du Taxpool für die Buchhaltung 2026 nicht nutzen willst und nur wegen der komfortablen Versendung kein Update kaufen willst, kannst Du die Anlage EÜR über die Kontrollausgabe ausgeben lassen. Zur Übertragung kannst Du dann die Daten kostenlos in "Mein ELSTER" eintragen und das Formular übermitteln.

    In diesem Forenbereich " Taxpool Forum / Sonstige Themen / Buchhaltungsfragen / EÜR" dreht sich alles um Fragen, Probleme und Tipps zur Kontierung, zu Buchungssätzen und zu Sachverhalten bei Einnahme-Überschuss-Rechnung (EÜR).

    Daher verschiebe ich zu "Sonstigen Fragen".

    Bitte um Hinweis.

    Hinweise zur Lizenz- und Updatepolitik sind auf der Homepage zu finden.

    Ballmann

    Schön, dass Du eine Lösung zu Deiner Frage gefunden hast und durch "Neuinstallation" das Problem beseitigt wurde. Es hätte wohl auch genügt, die Registrierung korrekt vorzunehmen.

    Bitte Beiträge nicht einfach löschen, wenn eine Lösung gefunden wurde. Ich habe daher den gelöschten Beitrag #1 wieder hergestellt. Nur so können andere User erkennen, was die Lösung zu welchem Problem ist.

    Da es sich nicht um eine Frage zu Buchungen handelt, sondern zur Programmbedienung, verschiebe ich in ein passendes Unterforum.

    Bitte prüfe, ob Du korrekte Einstellungen zum Zeitraum und den Buchungen die berücksichtigt werden sollen (Stapel/Journal/beides) vorgenommen hast. Wenn das nicht hilft, bitte genauere Angaben machen, ggf auch zur verwendeten Version, Buchungsjahr, Besonderheiten der Installation.

    Bei mir funktioniert die Anlage EÜR (Portable Bilanz-Version 20.07 unter Windows ohne DMS) vollkommen normal.

    Da die Abfragen zur UStID im Programm unter Kunden und Lieferanten/Faktura erfolgen verschiebe ich dort hin.

    Was die GewSt-Erklärung betrifft - was aber hier nicht das Thema ist - wird es evtl. einen Hilfepunkt und Forenbereich unter "ELSTER / ..." geben, sobald dem Menüpunkt des Programms (Elster / Gewerbesteuererklärung) auch eine Funktion gegeben wurde. Fragen/Infos zur GewSt-Erklärung dann bitte dort fortführen.

    Das kommende Update (20.07) habe ich heute eingespielt. Die Gewerbesteuererklärung war nicht Teil des Updates, die Meldung unter dem Menüpunkt ist wie zuvor.

    Dazu muss in der Druckvoransicht eine neue Einstellung erstellt werden, damit die Änderungen wirksam werden.

    Mir scheint, das Problem, dass die Konto-Bezeichnung immer noch abgeschnitten wird, liegt daran, dass die in Taxpool hinterlegten "Neue Standardeinstellung" bei bestehenden Mandanten nicht ohne eigenes Zutun überschrieben wird.

    Wenn ich die mod-print Hilfe zu der Einstellungsverwaltung richtig verstehe, sollte dies über "Neue Standardeinstellung" möglich sein.

    "Fügt eine neue Einstellung mit den Standardvorgaben des aufrufenden Programmes ein." Das aufrufende Programm (Taxpool) sollte demnach die hinterlegten Standardvorgaben (inkl. passenden Breite-Einstellungen zu den jeweiligen Datenfeldern) an die Druckausgabe (neu) übergeben.

    Hallo Diana,

    nach kurzer Recherche habe ich herausgefunden, dass die Abfrage im Programm über ein inzwischen eingestelltes Verfahren erfolgt. Siehe den Newsletter aus Januar 2025 des BZSt, mit Stand 01.07.2025.

    Die Umstellung im Programm auf ein anderes/neues Verfahren wurde wohl bisher nicht umgesetzt, möglicherweise wegen der vielen anderen Programmieraufgaben zur Linux-Version.

    Abhilfe:
    Die Bestätigung kann außerhalb des Programms unter
    BZSt - eVatR-Anbindung
    erfolgen. Dazu ist zuerst die "Einfache Bestätigung" zu durchlaufen, bevor sich die weiteren Angaben für die "Qualifizierte Bestätigung" eingeben lassen.

    Aus dem Programm ist die Abfrage tatsächlich nicht möglich.

    modular
    Wenn bekannt ist, ob eine Umstellung erfolgen wird, bitte einen kurzen Hinweis dazu.
    In der Hilfe (unter 2.8.11.7 in der aktuellen PDF) sollte ein Hinweis zur Problematik erscheinen, wenn in der nächsten Version nicht behoben, ggf. den Link zur Webseite (siehe oben) einblenden.

    Hallo Harri,

    es gibt alle paar Jahre immer mal Fragen dazu, wobei die genauen Hintergründe stets ungeklärt blieben. Siehe in den entsprechenden Beiträgen.

    Warum beim FA einfache txt-Dateien nicht einlesbar sein sollen kann bisher nicht nachvollzogen werden.

    Vielleicht hilft es Dir, wenn Du im Beitrag #4 von modular im Thema "Daten Betriebsprüfung (GDPdU-Export) beim Finanzamt nicht lesbar" nachliest und dort gestellte Rückfragen hier beantwortest.

    Bei mir funktioniert der Export jedenfalls und die einzelnen Textdateien sind korrekt. Inwieweit ein Einlesen beim FA Probleme bereitet kann ich nicht prüfen. Dazu sollte das FA nähere Angaben machen können, was genau nicht funktioniert und weomit sie die Daten einlesen (Programm und Version).

    Ich würde aber dem nicht weiter nachgehen, denn die verlangten Daten müssen nicht zwingend in einem GDPdU-Export übergeben werden. Hierzu sollte man sich mit dem FA in Verbindung setzen und klären, ob Excel-Dateien (siehe hier) akzeptiert werden.

    Zunächst zur Klarstellung, damit wir uns nicht missverstehen. Ausgangsrechnungen können nicht importiert werden, es werden Buchungen (Buchungsdaten) importiert.

    jedoch ist in der Auswahlliste eine Buchung angezeigt. Ich kann da keine Buchungen auswählen,...

    Welche Farbe haben die zum Import vorgeschlagenen Buchungen. Siehe Hilfe, unter "Erkennung identischer Buchungen:"

    Vielleicht machst Du einfach einen Screenshot des Fensters "Zu importierende Daten auswählen".

    Buchungen die neu sind und importiert werden sollten werden in weiß angezeigt und sind i. d. R. bereits ausgewählt.

    Bitte beachte die Hinweise in meiner Signatur, das hilft viele Rückfragen zu sparen.

    Die Informationsmeldungen von Taxpool geben lediglich Hinweise auf die FEHLER-Meldungen vom ELSTER-Server und die Ursachen dazu. Der gemeldete Fehler kommt nicht von Taxpool, sondern vom ELSTER-Annahmeserver, auf den das Programm keinen Einfluss hat.

    Offenbar stimmt etwas mit Deinem ELSTER-Zertifikat nicht. Hinweise woran das liegen könnte sind in dem zweiten hochgeladenen PDF.

    Habe versucht über den Reiter Elster/Nachricht/Sonstige die Datei auszutauschen.

    Unter diesem Menüpunkt kann das Zertifikat nicht gewechselt werden.

    Wenn Du ein neues/anderes ELSTER-Zertifikat verwendest muss das bei der UStVA eingetragen werden.

    Dazu bitte ELSTER / Umsatzsteuervoranmeldung aufrufen, den Zeitbereich bestätigen um zum Fenster zu kommen, wie gehabt.
    Dort den Button "Authentifizierte Anmeldung ..." anklicken und die Zertifikatsdaten im sich öffenenden Fenster eintragen.

    Hilfe dazu ist per Hilfebutton oder hier verfügbar.

    Es geht um eine Rechnung von Google Ads mit Reverse Charge.

    Dann ist das eine "sonstige Leistung" und soweit sich nichts geändert hat, ist die USt-ID eine aus Irland, also "im anderen EU-Land ansässiger Unternehmer". Konto 3143 passt dann schon mal. Mit Konto 4600 sollte es aber mit der richtigen Steuereinstellung (Steuer: 13b 19 % ohne VSt und Steuerpflichtige sonstige Leistung ...) auch funktionieren.

    Buchungsvorschlag (Netto-Rechnungsbetrag z. B. 200,00 €)
    31.12.2025 "Google Ads, sonstige Leistung", 3143 (Steuer: 13b 19 % ohne VSt) an 7xxxx (Kreditor), 200,00 €
    Nun stimmt die USt für 2025 inklusive der korrekt befüllten Positionen. Um die EÜR für 2025 korrekt zu haben ist der eben gebuchte Aufwand wieder zu neutralisieren.
    31.12.2025 "Google Ads, Aufwandsneutralisierung", 1700 (Steuer: Ohne USt.) an 3143, 200,00 €

    Im neuen Jahr 2026 (Saldevorträge nicht vergessen) ist der Kreditor bei Zahlung über die Bank auszugleichen
    01.01.2026 "Zahlungsausgang Google", Kreditor an Bank, 200,00 €
    und der Aufwand zu erfassen, wobei Konto 1700 ausgeglichen wird.
    01.01.2026 "Google Ads, Aufwand aus Rg vom 31.12.2025", 3143 (Steuer: Ohne USt.) an 1700, 200,00 €

    Danke für die Signatur!

    Ich konnte dort leider keine Antwort auf meine Frage finden

    Die verlinkten Seiten sollten Deine frage auch nicht beantworten, sie sollten Dir ermöglichen zu erkennen, dass es unterschiedliche zu buchende 13b-Fälle gibt. Daher auch meine Bitte:

    Konkretisiere Deinen Sachverhalt entsprechend

    Da Du lediglich von einer Rechnung mit Reverse Charge sprichst, es aber unterschiedliche Sachverhalte mit Reverse Charge gibt, die auch auf unterschiedlichen Konten zu buchen sind, lässt sich Deine Frage nach dem richtigen Konto ohne dies nicht beantworten.

    Ich buche normalerweise die Rechnungen mit Reverse Charge sofort gegen Aufwand, ...

    Welche Konten verwendest Du denn dabei? Es sind ja unterschiedliche Konten je nach Fall zu verwenden, damit die USt und VSt den verschiedenen Positionen der Meldungen zugeordnet werden. Siehe die Konten 3110 bis 3145 im SKR 03.

    Daneben muss klar sein, ob es sich bei Deinem Fall nicht um eine wiederkehrende Leistung handelt, die - wenn sie innerhalb 10 Tagen in 2026 bezahlt wurde - nach § 11 EStG nicht doch schon in 2025 zum Aufwand zählt.

    Wie Du siehst, kommst Du um eine genauere Beschreibung des Sachverhalts nicht herum. Daher auch meine Bitte oben, die Hinweise in meiner Signatur zu lesen. Siehe unter Buchhaltungsfragen "richtig" stellen, besonders die folgenden Punkte dort nachlesen.

    2. Häufig benötigte Infos zu gestellten Fragen bitte gleich angeben

    3. Zielführende Problembeschreibung

    5. Nützliche und gefährliche Fachbegriffe

    6. Verwendete Konten in Fragen und Beispielen

    Deine Signatur anzulegen wie hier beschrieben, erspart Dir, diese Angaben jeweils neu zu machen und hilft Antwortenden, Deine individuellen Vorgaben zu berücksichtigen. Es ist ein gutes Zeichen Deiner Kooperationsbereitschaft, eine Signatur wie erbeten anzulegen.

    Aber die Funktion "Listenansicht, Breite zurücksetzen" sollte Abhilfe schaffen.

    Nun ja, es ist lediglich eine "Krücke". Die eigentlich individuellen Einstellungen werden damit nicht hergestellt, es erleichtert es vielleicht, sie neu einzustellen.

    tritt überwiegend dann auf, wenn ich große Buchhaltungen öffne, bzw. mit unterschiedlichen Bildschirmen arbeite.

    Bitte beobachte (und berichte) das mal genauer, damit man einen Ansatz hat, soweit das Programm das Problem beseitigen kann, dies zu berücksichtigen. Wie geschrieben, eigentlich sollten die Einstellungen nicht verloren gehen. Doch ich befürchte, dass die Arbeit mit unterschiedlichen Bildschirmen (ggf. verschiedene Auflösungseinstellungen in Windows) der Übeltäter ist. Ob das abgefangen werden kann, kann ich nicht beurteilen.

    Wenn das genaue Verhalten berichtet wird kann modularvielleicht tiefer darauf eingehen.