Die GewSt-Erklärung 2024 war bereits möglich...
Bitte nicht falsch verstehen. Wenn ich eine Erklärung aus dem Programm heraus erstellen und übermitteln kann, ist das eine feine Sache und ich stelle meine Arbeitsweise dann gerne darauf um. Dabei kontrolliere ich an Hand meiner bestehnden (von mir bereits geprüften) Vorlagen, ob das Programm alles korrekt berücksichtigt. Ich teste also um den Preis der doppelten Arbeit.
Wenn ich aber erst kontrollieren muss, ob alle Positionen korrekt aus den Buchungen ermittelt werden oder schon weiß, dass einzelne Positionen doch von Hand zu berechnen sein werden, dann macht es für mich keinen Sinn, die bisherige Vorgehensweise und Übertragung zu ändern.
Aktuell ist beides (Berechnung und Übermittlung) nicht (mehr) gegeben und ich tat gut daran, meine Arbeitsweise nicht (vorübergehend) zu ändern.
Zugegeben, als die Gewerbesteuererklärung erstmals angeboten wurde, war ich davon ausgegangen, dass damit nicht nur die Übertragung, sondern auch die vollständige Berechnung aus den Buchungen damit gemeint ist, so wie man es auch bei der UStVA und UStE erwartet. Da war ich blauäugig.
Wenn ich also meinen Umgang mit den Ankündigungen darstelle, dann um anderen Usern die Enttäuschung zu ersparen, wenn es nicht so wie gedacht oder nicht rechtzeitig vor Abgabeterminen vollständig umgesetzt ist, ganz ähnlich wie bei den enttäuschten Usern, die auf die angekündigte Linux-Version wareten.
Das ist alles nicht böse gemeint, ich halte sehr große Stücke auf das was Taxpool jetzt schon kann/macht. Das will ich mir nicht selbst durch falsche Erwartungen mies machen. 