Posts by Taxoloop

    Nachtrag:

    In der Buchungsliste (unterhalb der Buchungsmaske) kann die Spalte "EU-SteuerID" eingeblendet werden. So lässt sich die zugewiesene UST-ID zu den Buchungen leichter kontrollieren. Dazu unter "Verwalten", "Listenansicht" unter den verfügbaren Datenfeldern die "EU-SteuerID" zu den ausgewählten Datenfeldern hinzufügen.

    Deine Version ist ganz offensichtlich von einem früheren Buchhalter mit neuen (eigenen) Konten versehen worden. Dabei hat er die Konteneinstellungen derart verändert, dass Sie nicht dem Standard entspricht und auch nicht dem entspricht, was die Kanzlei verwendet.

    Du hättest besser daran getan, einen noch nicht vermurksten Kontenrahmen zu verwenden und die eigenen Konten (z. B. 2705) durch kopieren von vorhandenen und mit passenden Einstellungen versehenen Konten zu erstellen.

    Verwendest Du doch den "bearbeiteten" Kontenplan, kannst Du bei keinem Konto mehr sicher sein, dass die Einstellungen dazu korrekt sind. Im Grunde müßtest Du jedes Konto überprüfen.

    Denke also in aller Zukunft daran, dass auch wir im Forum Dir bei merkwürdigen Ergebnissen nicht gut helfen können, da wir davon ausgehen müssen, dass die hinterlegten Konteneigenschaften dem Standard entsprechen.

    Viel Erfolg!

    Das Konto Kontoführung (2705) gibt es aber tatsächlich im SKR49 (Kategorie ab 2007; ich sehe es vor mir!) und sie erscheint mit Standardeinstellungen durchaus unter den "sonstigen Konten".

    In einer frisch angelegten "Firma" mit SKR 49 gibt es weder das Konto 2705 in Taxpool


    noch gibt es das Konto im letzten mir bekannten DATEV-SKR 49.


    Wenn es das Konto bei Dir gibt, dann wurden bereits eigene Konten angelegt und Kontenzuordnungen bereits verändert/verfälscht. Da bei Dir die Standards schon nicht eingehalten sind, haben wir keine Grundlage uns über Standards zu verständigen.
    Ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass es günstiger sein kann, eine neue "Firma" (einen neuen Mandanten) mit unverändertem Standard-Kontenrahmen anzulegen, statt jetzt alle Konten auf Veränderungen gegenüber dem Standard zu prüfen und zu korrigieren.

    Vielleicht beschreibst Du mal genauer, wie Du zu dieser - in den Konteneinstellungen veränderten Taxpool-Installation gekommen bist und ob evtl. ein vorheriger Benutzer Dir die "vermurkste" Version überlassen hat. Eine neu installierte Version kann es ja nicht sein und ggf. hat es Gründe, warum in Vorjahren solche eigenen Konten angelegt wurden. Dann aber sollten bereits (in Vorjahren) bebuchte Konten nicht leichtfertig geändert werden.

    Hallo Naturbu,

    der SKR 49 ist zwar veraltet und wurde bei DATEV abgekündigt, wer will kann den aber weiterhin verwenden. Soll aber der JA ggf. doch bei einem StB erstellt werden müssen - etwa weil ein Laie es schließlich doch nicht vollbringt - dürfte es schwer werden einen StB zu finden. Er kann nämlich die nach SKR 49 erfolgten Buchungen nicht mehr in seinem System verarbeiten. Die getane Arbeit wäre dann nutzlos.
    Dies nur als Hinweis zur Tragweite der Entscheidung für den veralteten Kontenrahmen.

    Im nach wie vor vorhandenen SKR 49 in Taxpool gibt es kein Konto "Kontoführung". Es gibt auch keine Buchungsvorlage "Kontoführung". Du meinst vermutlich das Konto 4712 "Nebenkosten des Geldverkehrs", bzw. die Buchungsvorlage "Bankgebühren", die dieses Konto verwendet. Das Konto 4712 "Nebenkosten des Geldverkehrs" ist allerdings standardmäßig (auch in Taxpool) den Betriebsausgaben in der EÜR zugeordnet. Es erscheint nicht unter den "sonstigen Konten". (Bitte beachte die Hinweise in meiner Signatur!)

    Wenn dies bei Dir doch so ist, dann wurden die Kontenzuordnungen bereits verändert/verfälscht. Dem würde ich an Deiner Stelle zuerst nachgehen um Klarheit darüber zu erlangen, welche Einstellungen wieder auf Standardwerte zu korrigieren sind. Es könnte allerdings einfacher sein, eine neue "Firma" (einen neuen Mandanten) mit unverändertem Standard-Kontenrahmen anzulegen.

    Es steht Dir natürlich frei, die Einstellungen zu den Konten selbst vorzunehmen, wenn Du sicher bist, was Du tust.

    Ich hab es geahnt, dass Modular die Dateien kennt.

    Diese Info sollte in die Hilfe einfließen. :!:


    Ich nehme an,

    • die mit dem o.g. Suchstring auch gefundenen .bak-Dateien brauchen nicht kopiert zu werden
    • dass z. B. für die geänderte Darstellung der SuSa nur die zwei Dateien
      @susa_ty1_doc.xml
      susa_ty1_doc.xml
      kopiert werden müssen. So dürften sich gezielt die geänderten Auswertungen kopieren/überschreiben lassen um nicht unnötige zu überschreiben.

    Die Aufteilung in /Taxpool-Buchhalter und /Taxpool-Buchhalter Bilanz ist historisch gewachsen

    Aber wiso ändert sich der vorgeschlagene Zielordner bei einigen Usern, wenn zu einer bestehenden Bilanz-Version (also kein Wechsel zwischen EÜR/Bilanz) ein Update erfolgt und bei anderen (z. B. bei mir) nicht? Liegt es tatsächlich an dem Installer mit/ohne erhöhte Rechte?

    Der Standard-Datenordner in /Dokumente/Taxpool-Buchhalter ist ungünstig

    Ein großer Vorteil der portablen Version ist, dass sie von den Windows-Standard-Ordnern unabhängig ist und schon von sich aus alle Daten innerhalb des Installationsordners behält.

    Vielleicht verstehe ich das alles nicht weit genug aber für mich läge nahe, einfach die portablen Versionen zum Standard zu machen, dabei die Standard Installationsordner ("/Taxpool-Buchhalter" und "/Taxpool-Buchhalter Bilanz" zu vereinheitlichen. Ob man die zu installierenden Versionen braucht und wofür sie Vorteile bieten geht mir nicht so recht auf.

    Voraussetzung dafür das das Konto in der Auswertung erscheint ist, dass es einen von Null abweichenden Saldo hat.
    Bitte prüfen.

    Wenn es trotz Saldo nicht in die Auswertung einfließt, sind ggf. veränderte Einstellungen der Zuordnungen (abweichend vom Standard in Taxpool) vorgenommen worden.
    Dann diese bitte prüfen.
    Bei unveränderten Einstellungen erscheint das Konto in meinen Taxpool-Programmen.

    dass der portable Installer jedes Mal die Anpassung von Pfad und "Aktualisierung bestehender Installation" erfordert habe ich auch.

    Interessant!

    Ich muss aber dazu sagen, dass ich nicht den "Installer (ohne erhöhte Rechte)" für meine portablen Versionen nutze, da meine Zielordner meiner Versionen unter C:\Taxpool-Buchhalter ... (also nicht auf einem Netzlaufwerk) problemlos von meinem Windows-Benutzer erreicht werden.

    Ob das einen Unterschied zum Erkennen des vorzuschlagenden Zielverzeichnises macht, weiß ich nicht.

    Wenn ich es richtig getestet habe, dann stehen die bei einem Mandanten geänderten Einstellungen der Druckvorschau bei einem anderen Mandanten nicht zur Verfügung. D.h. man muss die Einstellungen je Mandant (ggf. als neuer "Standard" nur für diesen) vornehmen.

    Eine (wünschenswerte) Möglichkeit die eigenen Einstellungen als mandantenübergreifenden Standard zu speichern habe ich nicht gefunden.

    Vielleicht weiß modular wo die Einstellungen der Druckvorschau gespeichert werden, so dass man vielleicht nur eine (geänderte) Datei in die anderen Mandanten zu kopieren braucht.

    ich bin mir nur nicht sicher, ob diese Werte dann noch automatisch irgendwo "versteckt" (Anlagespiegel, eBilanz, ...?) genutzt/angezeigt werden.

    Das sollte nicht der Fall sein, bin aber nicht sicher. Ich schaue mir das die Tage mal an.

    Zu "Anlagen im Bau" siehe auch die Hilfe.
    Für das Elektrofahrzeug würde ich 0498 (SKR 03) / 0785 (SKR04) "Andere Anlagen BGA im Bau" verwenden.
    Und da bei der AfA nach § 7 (2a) EStG die Abschreibung im Anschaffungsjahr unabhängig vom Anschaffungsmonat (Aktivierungsdatum) auf die gesamten AHK mit 75% zu berechnen sind, kannst Du die Aktivierung (Umbuchung aufs Anlagekonto) auch erst dann innerhalb des Anschaffungsjahres vornehmen, wenn auch die letzten Zubehöre (Winterräder) angeschafft sind. So sparst Du Dir die ganzen einzelnen Zugänge zu erfassen.

    Nun wurden noch ein paar Kleinteile für das Fahrzeug dazu gekauft (Fußmatten, Schlüsselhüllen, aber dann auch noch Winterräder), die alle ja nicht allein/unabhängig nutzbar sind und folglich den "Anschaffungs- und Herstellungskosten" noch hinzuzurechnen sind.

    Hierbei bietet sich an, die AHK über "Anlagen im Bau" zu sammeln (geht auch bei Verwendung von Kreditoren) und von dort aus in einem Rutsch zu aktivieren.

    Bei mir erkennt das Update jeweils auch den bereits vorhandenen Zielordner, so dass die Voreinstellungen bereits passen. Das war auch beim Wechsel zur neuen Version für 2026 so.

    Meine Zielordner sind nicht mit denen vom Programm vorgeschlagenen identisch und werden erkannt.

    "C:\Taxpool-Buchhalter Bilanz" ist der vorgeschlagene Ordner bei neuer Installation der Portablen Bilanz version. Wenn Dein Zielordner nicht "C:\Taxpool-Buchhalter Bilanz" ist, Du diesen aber vorgeschlagen bekommst, hat der Installer aus irgendeinem Grund nicht mitbekommen, dass eine Installation unter einem anderen Pfad existiert.

    Also werde ich jedes Jahr den Zielordner manuell anpassen müssen?

    Normalerweise nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn Du das Update aus der bereits installierten Version aufrufst.

    Dein erster Screenshot zeigt Einstellungen die aus einer Druckvorschau / Auswertung möglich sind.

    Poste doch in dem Programmteil zu dem Du das Bild gefunden hast, bzw. gib die Quelle des Bildes an.

    Und die in der Hilfe genannten Einstellungsdialoge

    bitte den Link zu der gemeinten Hilfe angeben, bzw. auch dazu das passende Forum nutzen.

    Alles weitere im entsprechenden Unterforum erfragen.

    Die Buchungsliste mit ihren Stapel- und Journal-Buchungen (je nach Einstellung) bitte nicht mit dem Journal verwechseln. Insbesondere sind die dargestellten Buchungen eben gerade nicht im Journal, den sie sind noch unvollständig. Wären in der Buchungsliste tatsächlich nur die Journalbuchungen dargestellt, würden die rotmarkierten Buchungen nicht zu sehen.

    Melone145 Richtig ist, dass die Buchungstabelle unter der Buchungsmaske nicht das Journal darstellt.
    Lass Dich nicht verwirren.

    Ich mag jetzt nicht unterschiedliche csv-Dateien erstellen und alles austesten. Die wahrscheinliche Lösung ist doch, dass bei dem Import offensichtlich zweimal das Feld Betrag zugeordnet wurde statt einmalig wie in der Hilfe gefordert, siehe Fall 1

    Das dann nach dem Import zum Buchen "Murks" angeboten wird ist nicht verwunderlich.

    Das ist doch nur der Weg, wie man es importiert.

    Genau! Zuerst muss beim Import dafür gesorgt werden, dass für die spätere Buchung nicht ein Minus-Betrag dem Betragfeld übergeben wird. In der Buchhaltung gibt es keine negativen Beträge.

    Offenbar stellt Deine Bank in der CSV-Datei die Einzahlungen positiv und die Auszahlungen negativ dar, vermutlich in nur einem Feld.
    Also trifft Fall 1 zu und Du musst die Importeinstellungen entsprechend anpassen. Wenn die Importeinstellungen falsch sind bekommst Du es später in der Buchung nicht mehr hin.

    Fall 1: Es existiert nur ein Datenfeld in dem die Buchungsbeträge vorzeichenbehaftet stehen:
    Ordnen Sie in diesem Fall dieses Datenfeld dem internen Datenfeld Betrag/Betrag Soll zu, ordnen Sie dem dem Datenfeld Betrag Haben einen Leereintrag zu.

    Du hast bei dem Import das Feld Betrag der Datei doppelt in der Maske zugeordnet, soweit ich in dem angehangenem Bild sehe. Das ist falsch.
    In dem 2. Masken-Feld "Betrag Haben:" wählst Du den "Leereintrag" aus, so dass nicht mehr "Betrag" darin steht.